Heute ist es so weit – der Wunsch mit Sack und Pack ins Hinterland zu fahren überwiegt die Bedenken und so heißt es wieder einmal: Sorry, Bulli! Da müssen wir jetzt durch.
Zusatzlüfter an und die Heizung auf volle Lotte. Erst kurz vor dem Pass-Tunnel fängt das Licht er Wassertemperatur an zu blinken und wir ziehen die letzten zwei – drei Minuten auch noch durch und wir haben es geschafft. Das Knacken vom Getriebe (oder wo es auch sonst herkommen mag) meldet sich ab und zu und verschwindet dann auch wieder. Wir überqueren den die Berge mit einer maximalen Höhe von 761 Meter über Meer und wir sind am Meer gestartet!
Auf der anderen Seite wars dann eher eine Herausforderung an die Bremsen. Bei aller Motorbremse, aber wenn das Gespann schiebt und das Gefälle steil genug ist …
Als wir so bergab fahren fallen uns insgesamt drei Fahrzeug (garantiert noch nicht älter als 10 Jahre) auf, die mit offener Motorhaube den Dienst quittiert haben. Und das ist gefühlt die flachere Seite des Passes. Was hat VW da nur für geniale Autos vor 40 Jahren zusammengezimmert. Danke VW – Danke Bulli.
Wir biegen links in Richtung Tepelenë und folgen nach der Stadt der Vjosa bis zu unserem heutigen Stellplatz direkt am Fluss.
Auch wenn die Vjosa grade nicht so klar ist, wie normal lassen wir es uns nicht nehmen uns im Wasser zu erfrischen.






