2026-05-26

Nach einem kurzen Bad im Meer und einem kleinen Frühstückchen sind wir nach Rodi Garganico gefahren.
Wir stehen mit mehreren anderen Campern auf einem grossen Parkplatz, der in der Vorsaison noch kostenlos ist.

Trotz dass wir den Strand direkt vor der Nase haben, sind wir zu einer Runde mit dem Motorrad aufgebrochen. Zuerst ging es nach Monte Sant’Angelo – UNESCO Welterbe – ein wirklich zauberhaftes Städtchen mit einer alten Burg, an der wir aber nur vorbeigelaufen sind, und einer ganz besonderen Kirche. Die ist in einer Höhle und drum herum gebaut.

Dann hat Anja noch eine wunderschöne Wanderung im Foresta Umbra gefunden. Wir haben also an einer Trattoria geparkt und gefragt, wie lange sie noch offen haben. Eine ganz genaue Antwort haben wir nicht bekommen – so um 5, halb 6 oder 6…
Als wir von der Wanderung zurück kamen war natürlich schon geschlossen. Wie war es anders zu erwarten.
Dann schaute ich zum Motorrad und sah, dass irgendwas und meinem Helm steckte. Es waren zwei Flaschen noch schön kühles Radler. Der Wirt dachte wohl, dass wir das brauchen könnten – Recht hatte er. Man darf einfach immer wieder tollen Menschen begegnen…

Am Abend haben wir noch unsere neue Heimatstadt erforscht. Anja hat ein Laden gefunden, bei dem es leckere belegte und frittierte Brote gab – gegenüber war auch schon die Eisdiele der Wahl. Während wir am essen waren, fängt die Eisdiele an zu schließen – NEIN , das darf nicht wahr sein.
Kurzerhand sind wir rüber gesprungen und gerade noch zwei Eis bestellt. Und jetzt? Das Eis in der Hand und das Brötchen noch nicht aufgegessen – kommt der Wirt und nimmt unser Eis und stellt es (neben den Oktopus) in seinen Gefrierschrank, damit wir in Ruhe fertigessen können. Aber auch so toller Tag geht irgendwas vorbei.

Gute Nacht ihr Lieben

Umzug

Unser Stellplatz

Motorradrunde

Spaziergang durch Monte Sant’Angelo

Wanderung im Foresta Umbra

Spaziergang durch Rodi Garganico

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