Heute haben sich doch tatsächlich unsere Weg für ein paar Stunden getrennt. Ein eigenartiges Gefühl nachdem wir nun seit über einem Monat auf unter 7m² zusammen reisen, leben, lieben und arbeiten. Dennoch war die geplante Motorradtour etwas zu lang für Anja und so hat sie sich für arbeiten und Strand entschieden und ich mich dafür ein paar neue Bergdörfer zu besuchen.
Im Hinterland hat’s auch hier schöne Berge (nicht ganz so hoch, trotzdem schön zu fahren). Ich bin auf der ganzen Tour diesmal auf befestigten Straßen gefahren – das war mal ne Abwechslung. Sehr schön war Sant Severina. Dort hab ich auch halt gemacht, bin ein bisschen durch die Gassen geschlendert (sofern das in Motorradhose bei 35° geht) und noch eine Runde mit der Drohne geflogen. Leider musste ich meine Tour um einiges abkürzen, weil in den Bergen auf einmal ein heftiges Gewitter aufgezogen ist. Ich bin ihm fast entkommen. Ca. 500 m hab ich eine ordentlich Dusche abbekommen. Ich hab mich beim Fahren hinterm Tankrucksack versteckt und hab einfach durchgezogen, war Gott sei Dank grad auf einer längeren Geraden.
Später sind wir noch eine schöne Runde um Capo Rizzuto gewandert. Es war schön und auch schön warm. Zurück am Bulli sind wir gleich nochmal ins Meer gesprungen um den Schweiß abzuwaschen.
Danach gab’s leckeren Wassermelone-Feta-Salat – unbedingt auch mal probieren!










Die Knospen sind unsere “normalen” Kapern
Das in meiner Hand sind die Früchte – Die Kapernäpfel



