Heute heißt es Abschied nehmen. Abschied von Inge und Helmut, die uns echt ans Herz gewachsen sind und auch Abschied von dem schönen Stellplatz. Wir wollen weiter und hoffen, dass wir die zwei nicht auch am Abend wieder sehen. Aber was heißt hier Abend – wir schaffen es doch tatsächlich unsere Abfahrt bis kurz vor fünf Uhr abends zu verzögern. In Borsh können wir noch unsere Bulli-Küche mit herrlichem, eiskaltem Trinkwasser auffüllen und dann machen wir uns auf den Weg. Während wir das Wasser auffüllen, kommt ein Mann auf uns zu uns und redet uns auf deutsch an. Woher wir den genau kommen? Er kommt aus Heimenkirch (bei uns zu Hause gleich um die Ecke) und ist grad mit seiner Familie auf Heimaturlaub. Man muss sich doch immer anständig aufführen – irgendeiner kennt Dich immer!
Ksamil ist hip, da muss man hin. Wenn’s um Meer und Albanien geht, geht’s auch immer genau um diese Stadt. Am nördlichen Stadtrand finden wir auf Park4Night einen Stellplatz. Da in diesem Bereich Stellplätze rar sind, hoffen wir, dass wir überhaupt einen bekommen. Nach einer weiteren wilden Fahrt an der Küste entlang erreichen wir unseren Punkt auf der Karte und bekommen den besten Platz auf der Fläche. Schön hinten im Eck und mit eigenem Meerzugang. Jackpot!





