Heute stand Tropea auf dem Plan. Wir sind also nach Anjas Morgenrunde im Meer (diesmal bei ordentlich Wellengang) mit dem Motorrad auf kleinen Straßen durch’s Hinterland nach Tropea gefahren.
Tropea ist eine schöne Stadt. Leider gibt es ganz viele Menschen, die das auch so sehen.
Bevor wir uns also endgültig ins Getümmel stürzen gab’s erst einmal Frühstück bei Peccati di Gola – eine Pasticceria – mein wahrgewordener Schokotraum!!!
Danach spazieren wir durch die Gassen. Und wieder einmal können wir feststellen, dass wenn man auch nur eine Gasse nach links oder rechts geht, verirren sich dort nicht mehr so viele Touristen hin und man kann ganz in Ruhe und entspannt das “dolce Vita” geniessen. Natürlich haben wir auch die wichtigen Spots angeschaut – wenn man schonmal da ist…
Danach wollten wir uns noch Capo Vaticano ansehen. Das ist ein tolles Stück Steilküste – türkises Wasser trifft auf sehr viele kleine Buchten, die man teilweise sogar nur mit dem Boot erreichen kann.
Unser bester Berater (ChatGPT) hat uns dann noch die Straße bis Nicotera empfohlen, da man ein wunderbares Panorama haben soll. Da sollte er wohl Recht behalten.
Von dort ging’s auf kleinen Wegen wieder Richtung Norden ans Meer. Eine kleine Überraschung kam allerding noch zwischendrin. Als wir in eine Straße nur für “Residenti” einbogen, ahnten wir noch nichts von dem Abenteuer, was uns auf den nächsten 1.3 km erwarten sollte. Stellvertretend für die ganze Strecke sei gesagt: wir sind mit dem Motorrad aufgesessen – so gut war der Weg!
Aber es kam auch wieder mehr Teer und dann ging’s genüsslich entlang der Küste nach Hause.
Heute blieb die Bulliküche kalt und wir haben uns beim benachbarten Kebabstand eingedeckt. Super lecker! So einen Döner würde ich mir in Deutschland auch mal wünschen.








👍🏼❤️
„Kommentar“ von Mama 🫣